Univ.-Ass. Mag. Agnes Balthasar-Wach


030327 PF Pflichtübung aus Europarecht

2 Stunde(n), 4 ECTS-Punkte

Unterrichtssprache: Deutsch


Termine und Ort:

DI 28.03.2017, 09.00-12.30, Ort: SEM42

DI 04.04.2017, 09.00-12.30, Ort: SEM42

DI 25.04.2017, 09.00-12.30, Ort: SEM42

Mi 03.05.2017, 09.00-12.30, Ort: SEM42

MO 08.05.2017, 09.00-12.30, Ort: PC-Raum 1 Schenkenstraße 8-10, 1.UG

DI 16.05.2017, 09.00-11.30, Ort: SEM42

DI 30.05.2017, 09.00-11.30, Ort: SEM42

Erster Termin: In der ersten Einheit besteht unbedingte Anwesenheitspflicht. Unentschuldigtes Fernbleiben in der ersten Einheit führt zu einer automatischen Abmeldung. Entschuldigungen richten Sie bitte im Vorhinein und spätestens zwei Tage vor dem Termin an: agnes.balthasar@univie.ac.at

Weitere Termine: Ein Termin hat die Dauer von 3 Stunden. Anwesenheitspflicht besteht grundsätzlich während der gesamten Lehrveranstaltung. Einmaliges Fehlen ist jedoch zulässig.


Ziele, Inhalte und Methoden:

Ziele: Anwendung und Vertiefung des Unionsrechtes.

Inhalt: Neben der Behandlung materieller Themen (wie Grundfreiheiten, Grundrechte, Unionsbürgerschaft und Beihilfenrecht) soll insbesondere ein tieferer Einblick in das Verfahrensrecht des Gerichtshofes der Europäischen Union (Verfahrensarten, Voraussetzungen und Entscheidungsfindung) vermittelt werden.

Methode: Vorträge unterstützt durch dazugehörige PowerPoint Präsentation. Gemeinsames Erarbeiten von EuGH-Rechtsprechung anhand von konkreten Fragen. Alle Unterlagen (insbesondere PowerPoint Präsentation werden auf moodle zugänglich sein; Sie werden über moodle über Aktuelles bezüglich der Lehrveranstaltung informiert).


Art der Leistungskontrolle:

a. Die Endnote setzt sich aus einer Klausur und einer Partnerarbeit zusammen.

b. Für den positiven Abschluss der Pflichtübung ist eine positive Klausur nötig. Prüfungsstoff sind grundsätzlich jene Themen, die in der Lehrveranstaltung durchgenommen werden. Es werden zwei Termine angeboten (kein zusätzlicher Ersatztermin). Sollten Sie an beiden Terminen eine Klausur schreiben, wird die bessere Klausur für die Endnotengebung herangezogen.

c. Mündliche Mitarbeit von angemessener Qualität an nahezu jedem Termin verbessert die Note. Eine positive Klausur ist allerdings jedenfalls für den positiven Abschluss erforderlich.

d. Mindestanforderung für eine positive Note: eine positive Klausur, die Abgabe der Partnerarbeit und Anwesenheit im erforderlichen Ausmaß.

e. Weitere Informationen sind über moodle abrufbar.


Literatur:

  • Oppermann/Classen/Nettesheim, Europarecht (7. Auflage 2016)