Gilt das Gleichheitsprinzip ausschließlich innerhalb jeder einzelnen Rechtsordnung? Kann eine umgekehrte Diskriminierung, die sich aus innerstaatlichen Investitionsschutzabkommen (intra-EU BITs) ergibt, als rechtlich zulässig angesehen werden? In welcher Weise könnte eine umgekehrte Diskriminierung den fairen Wettbewerb innerhalb des europäischen Marktes beeinflussen?
Dies sind einige der zentralen Fragen, die im Rahmen des Forschungsprojekts RULIERD – Investment and EU Law: Reconceptualizing Reverse Discrimination untersucht werden, das derzeit von Dr. Giulio Alvaro Cortesi unter der Betreuung von Professor Waibel an der Universität Wien durchgeführt wird.
In dieser Präsentation mit dem Titel "Investment and European Law: Reconceptualizing Reverse Discrimination" wird Dr. Cortesi vorläufige Antworten auf diese Fragen geben.
Inhouse Round Table
11.11.2025
